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Fahrrad in Chioggia

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Abendidylle vor dem Sturm oder auch nicht

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Sentenzen von Christian Friedrich Hebbel

Der Kuss ist der Vulkan des Herzens.

Ein in den Lüften umhergetriebenes Blatt: Bild des Menschen.

In jedem Verhältnis darf ich nur so viel verlangen, als ich selbst geben will und kann. Goldene Regel.

Wenn kleine Geister einen guten Gedanken haben, so können sie nicht wieder von ihm loskommen. Der Gedanke hält sie fest wie ein Magnet, denn er ist größer als sie.

Aus Hebbels Tagebüchern im Jahr 1839.

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Anekdoten von Herrn Leo – Vergeblicher Versuch für einen Schönwetterzuschlag

Herr Leo arbeitet im Tourismus, und als bei einer von ihm organisierten Gruppenreise blendendes Wetter herrschte,
versuchte er, bei seinem Partner einen Schönwetterzuschlag abzukassieren.

Hier die Antwort seiner Geschäftspartnerin:

Kunde war sehr zufrieden 🙂
Großes Lob an dich – auch wegen dem vielen Hin und Her 🙂
Er wird mich auf einen Kaffee einladen 🙂
Das ist der ganze Aufschlag 🙂

Zumindest den Kaffe hätte er auch gern getrunken.

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Eis am Stiel oder besser Waffeleis

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Anekdoten von Herrn Leo – Die Killerkarte

Herr Leo fährt in aller Regel einmal im Jahr per Fahrrad von Triest nach Porec an der kroatischen Küste, um dort das fantastische Festival Valamar-Jazz zu besuchen. Die Strecke kennt er schon recht gut, ja es gibt eigentlich nur zwei Routen: Eine führt mehr am Meer entlang und ist mit ca. 90 km etwas länger als die Route durch das Landesinnere. Dafür ist sie weniger hügelig.

In diesem Jahr war er besonders gut ausgerüstet, denn er hatte sich eine Bikekarte zu Istrien zugelegt. Nachdem er den nervenden Anstieg zum malerischen Städtchen Buje (222 m) im Landesinneren bewältigt hatte, zog er seine Karte zurate, denn er wollte mal einen neuen Weg ausprobieren. Und die Karte hielt Rat bereit mit dem Radweg V-5, der ca. 10 km hinter Buje und dann beim Abzweig nach Baredine beginnen sollte. In Baredine fand er dann auch ein Schild, das den Weg V-5 anzeigte. Doch recht plötzlich war es mit dem Asfalt aus und ein steiler, ca. 4 km langer Weg führte von der für ihn schwindelerregenden Höhe von 222 m hinab ins Tal. Ein Weg voll Geröll und großen Steinen, der zum Teil schon zugewachsen war. Mit seinem Renndrad – er hatte freilich Reifen mit einem breiteren Profil montiert – war dort absolut kein Vorwärtskommen mehr. Doch er war schon zuweit nach unten vorgedrungen, um nun noch umzukehren. Schiebend und schnaufend bewegte er sich im Schneckentempo vorwärts. Wo der Weg etwas weniger steil wurde, schwang er sich wieder in den Sattel, freilich mit dem niederschmetternden Ergebnis, dass er dreimal heftig auf die Schnauze fiel.

Einmal im Tal angekommen, wurde es freilich nicht besser, denn der famose Radweg wurde anscheinend vor allem von Traktoren benutzt, die tiefe Furchen ausgegraben hatten. Auch extrem geübte Mountainbikefahrern würde hier das Lachen wohl vergehen, versuchte er, sich Trost zuzusprechen. Und die Begegenung mit einer wohl mehr als 1 Meter langen Schlange, die ihm im letzten Augenblick den Weg freimachte, hatte ihm gerade noch gefehlt.

Endlich zeichnete sich am Horizont ein gerader Streifen ab, auf dem Autos entlang huschten. Rettung war also in Sicht. In der letzten Furche, in die er dann hineinklatschte, dürfte sein Tachometer begraben sein. Doch ihm war eh schon alles egal.

Fazit: Mit der neuen Karte hatte er gut 2 Stunden verloren, seinen Tachometer eingebüßt und sich jede Menge Schrammen eingehandelt. Doch zumindest hatte er überlebt. Und sein Lieblingsjazztrio mit Marcin Wasilewski am Piano hat er auch nicht verpasst. Also noch ein Happyend am Schluss, und dies zum Glück für den Killerkartenherausgeber, denn Herr Leo wird keine rechtlichen Schritte einleiten. Freilich hat sein bislang recht stabiles Vertrauen in Radkarten großen Schaden erlitten.