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 Klaviatur des Geistes

„Gewiß ist die Sinnlichkeit die Klaviatur des Geistes.“ Aus Hebbels Tagebüchern: Erstes Tagebuch 1838. Der Spruch wirkt allein schon so glänzend. Verständlicher wird er freilich mit dem Vorsatz, den Hebbel dazuschrieb: „Oft ist es, als ob im Menschen ein hohes geistiges Bedürfnis erwachte, indem er ein körperliches befriedigt.“ So schrieb Hebbel. Doch ist dem wirklich so?

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