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Ein revolutionärer Vorschlag zum Austragungsort der Olympischen Spiele

Die neue Stadtregierung von Rom, geführt von der zur 5-Sterne-Bewegung gehörenden Vorginia Raggi, hat gestern Ihr endgültiges Nein zu Rom als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2024 gesagt. Heute hörte ich in einer bekannten italienische Radiosendung folgenden revolutionären Vorschlag für einen neuen Austragungsort: der Vatikan.

Auch die Begründung erscheint logisch: Der Staat hat Null-Schulden und der Austragungsort für alle Langstreckenrennen stünde auch schon fest: Die ca. 300 qm große Dachgeschosswohnung des  römischen Kardinals Tarcisio Bertone mit einem Superausblick auf den Petersplatz!

Übrigens: Der neapolitanische Bürgermeister hat als Austragungsort nun auch Neapel ins Spiel gebracht. Dafür haben findige Köpfe schon neue olympische Sportarten für Neapel vorgeschlagen:

– Ein Rennen zur Einkassierung von Bestechungsgeldern

– Wettkampf im Fälschen

– Pizzawerfen.

Kurzum: Hier sind der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

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